Das fünfte Equivalenzgesetz: Was Frauen sagen was sie wollen und was sie wirklich wollen.

Desde el Departamento de Relaciones Internacionales, la Facultad de Lenguas y la ya famosa UMass Film & Arts llega un nuevo aporte para el entendimiento de hombres y mujeres de todo el mundo desde la Universidad de Massachusets: la Quinta Ley de Equivalencias: lo que las mujeres dicen que quieren, y lo que en realidad desean.
En esta ocasión, presentamos el texto traducido al alemán por el Prof. Philip Grünewald, docente invitado de la Universidad de Dortmund.

Recomiendo a nuestras alumnas, especialmente, que le den una mirada al video aunque de alemán no tengan ni idea. Por las dudas, y por si alguna quiere intentarlo después, también se pueden dar una vuelta por el post como Conquistar al profesor.

Para los alumnos recientemente incorporados a la cátedra les recomendamos las clases anteriores de lenguas extranjeras:

Con ustedes el video del Prof. Philip (en dos partes) y el texto original en alemán.

Parte 1 – Teil 1

Parte 2 – Teil 2

Das fünfte Equivalenzgesetz: Was Frauen sagen was sie wollen und was sie wirklich wollen.

Weil wir darum gebeten wurden, haben wir begonnen, Studien und Investigationen zu Untreue durchzuführen. Weil dieses Thema ziemlich schlüpfrig daher kommt haben wir entschieden, dass wir uns ein wenig mehr Zeit nehmen um die Hypothesen mit einer neuen Feld- und Laborstudie zu überprüfen. Aufgrund der Ausführlichkeit werden wir in den nächsten Posts über dieses Thema sprechen.

Steigen wir in den Lernprozess ein um die hilflosen ‚viandantes‘ (Fußgänger – wie die Leser dieses Blogs liebevoll genannt werden) ein wenig zu unterstützen. Damit sind diejenigen gemeint, die sich Achselzuckend immer wieder eine Frage stellen… „Im Ernst… was will sie denn von mir?“..

In diesen Situationen der Ahnungslostigkeit fallen Beinamen und vulgäre ‚Aufgeregtheiten‘ … es tauchen landläufige Theorien wie „Miss-für-mich-ist-nichts-gut-genug“ auf. Das ist ein hässliches Verhalten von Seiten der Herren, die nicht verstehen was vorgeht und darauf hin zu diesen ‚Aufgeregheiten‘ greifen

Lieber ‚viandante‘, das Problem ist nicht, dass es keinen richtigen Topf für deinen Deckel gibt, sondern das eine Störung in der Kommunikation, um genau zu sein, in der Übersetzung zwischen Venusbewohnern und Marsbewohnern vorliegt.

Nach der Überwindung dieser Entfernung suchen, versuchen diese Barriere niederzuschlagen, kämpfen um einen Brunnen zu generieren. Das ist was wir von der Universität Massechusetts, unter Beistand der Abteilung für Soziale Studien, und unter mithilfe des Dekans Anderton, hiermit presentieren wollen:

Das fünfte Equivalenzgesetz: Was Frauen sagen das sie wollen und was sie wirklich wollen.

Frauen haben in ihrem Kopf eine Vorstellung des idealen Mannes, die wahrscheinlich nicht mit ihrem Partner übereinstimmt. Aber schon schneiden wir das Thema „Warum die Frauen mit Herren zusammen sind, die ihnen nicht zusagen“an. Hier beschränken wir uns auf dieses Thema, aber diese Frage könnte man auchanderherum stellen.

Der Hauptgrund ist, dass die Fantasie des idealen Mannes fest verwurzelt ist. Dies ist auch der Grund warum sich Frauen nicht mit „normalen“ Männer zufrieden geben, sondern nach Perfektion suchen. Diese Suche endet mit dem Finden des Gegenteils, welches dann nach Maß umgestrickt werden soll. Dies endet immer in einer Katastrophe.

Den Einstieg zur Aufklärung dieser Sachlage werden wir in der Fantasie über den idealen Mann machen… und lösen warum, wenn der Mann diese zu erfüllen versucht, in Wirklichkeit nur viele Fehler begeht.

Nun zum Hauptgrund für viele deiner Fehler: Du verstehst etwas falsch, weil du es wörtlich nimmst… vielmehr solltest du es vorher entschlüsseln und das von unz entwickelte fünfte Equivalenzgesetz darauf anwenden.

Dieses Gesetz werde ich im folgenden Erläutern. Dazu steigen wir direkt in die interpersonelle Kommunikation von Männchen und Weibchen ein. Als Struktur haben wir die 10 wichtigsten Eigenschaften gewählt, die eine Frau in einem Mann sucht:

1- Das er romantisch oder süß sei: Man versteht dies und es materialisiert sich vor dem geistigen Auge in einem jungen Italiener, der vor dem Fenster von Julia Liebesversprechungen macht, während er mit drei Fingern eine Laute spielt, mit der anderen Hand Liebesgedichte schreibt und Verse in die dunkelen Nächte Veronas rezitiert.

FEHLER! Man nimmt es zuuu wörtlich.
Sie sagt eigentlich: “ Ich möchte jemanden der sich an Geburtsdaten und Beziehungsjubiläen erinnert, der mir zu all diesen Anlässen Geschenke macht. Er sollte es sich nicht zusätzlich noch schwerer machen, indem er Dummheiten, die er geschrieben hat, die sich nicht reimen, weder gut klingen zum besten gibt.… ähm und er sollte mir ab und zu (auch ohne Grund) was schenken.“

2- Das er sympatisch und lustig sei: Jemand versteht genau das und automatisch sieht er ein Bild vor sich, das eine Mischung aus Rüdiger Hoffmann und Erni aus der Sesamstraße darstellt.

Jetzt sagt mir mal eins, kennt irgendjemand einen Fanclub dieser beiden Personen, der aus hübschen, intelligenten und netten zwanzigjährigen Mädels besteht? Ich nicht… Und glaubt ihr nicht, dass das irgendeinen Grund hat?
Tatsächlich haben wir das falsch verstanden: Was sie sagen ist: „Ich möchte jemanden, der mich zum lachen bringt.“ Wichtig dabei: Du musst SIE zum lachen bringen und nicht alle anderen dazu über sie zu lachen.

Bonus Track: Noch schlimmer ist wenn ‚Mann‘ denkt, das er Sinn für Humor mit Intelligenz verbinden kann und dabei pseudointellektueller Humor raus kommt. Anfänger definieren intelligenten Humor leider meist so: „Ich schmeiße einen Witz frei von Sinn und fern von Lustigkeit in die Runde und dann ziehe ich ein möglichst misteriöses Gesicht.“ … Nein. Dies ist kein intelligenter Humor, dies ist gigantischer Schwachsinn. Aber Übung, macht ja bekanntlich den Meister.

3- Das er ein guter Liebhaber sei: Ok, dies ist relativ offensichtlich… wir sollten in dem Punkt von der gleichen Sache sprechen… Das einzige was es dazu zu sagen gibt ist, dass die Auswertung dieses Punktes vom Auge des Betrachters abhängt. Qualität, Menge, Größe, Verfügbarkeit… jeder hat da seine Präferenzen die es herauszufinden gilt.

4- Das er unabhängig sei: Man hört dies und denkt, dass er Geld haben, arbeiten und allein wohnen muss.

Fehler!!! Ähnlich wie bei den anderen Eigenschaften, ist das einzige worum sie bittet, das sie nicht als Mutterersatz herhalten muss (Vor allem weil sie sich manchmal auch beschützt fühlen möchte handelt es hauptsächlich davon, das sie für ihren Freund nicht Mutter spielen möchte).

5- Das er ein Gentleman sei: Das Prinzip bleibt das Gleiche. Man empfängt als Rezipient dieser Kommuikation nicht was eigentlich gewünscht ist. Wenn man dies hört verwandelt es sich in eine mittelalterliche Rüstungsausfüllung, die sich an runde Tische setzt.
Es gab keine Edelmänner die Edelmännerischer als Ritter Artur waren… und trotzdem, Gunievere ist am Ende doch bei Lancelot gelandet weil dieser im richtigen Moment zugeschlagen hat.

Das was sie (die Frauen) eigentlich sagen ist: „Ich möchte jemanden der mich zum Essen einlädt und die Rechnung zahlt und das wenn er kein Geld hat, dies vor dem Date zu Sprache bringt. Es ist überhaupt kein Problem die Rechnungsumme zu teilen (Ihr müsst wissen, dass die Frauen von heute sehr modern sind).

Ich möchte jemanden der nicht rülpst weder sich den Bauch oder sogar südlich der Gürtellinie kratzt, der mich als Person respektiert und mich im richtigen Augenblick gerade nicht respektiert, der mich nicht schlecht in der Öffentlichkeit darstellt und der mir direkt sagt was er mir zu sagen hat ohne das jeder gleich Zeuge ist.“
Was auffällt ist, dass die Übersetzung direkt sehr anders rüber kommt und ich hoffe, dass diese Art von Fehler von nun an weniger vorkommt.

6- Das er ein schönes Erscheinungsbild habe: Hierbei denkt man automatisch an das Aussehen und damit hat man nicht ganz Unrecht. Eine schönen Po solle er haben, beschenkt durch sein Gesicht, schöne Augen und ein nettes Lächeln… und trotzdem…

Falsch!!! Die Frau legt nicht sooooo viel Wert auf das Aussehen… man sagt, dass sie darauf achtet aber uns, offensichtlicherweise, nicht mit Brad Pitt oder George Clooney vergleicht. Jedoch erwartet sie Körperhaltung, Eleganz, Hygiene (die sehr wichtig ist), einen guten Duft, und wenn er dann auch noch schön ist… umso besser. Aber auch wir, die nicht so hübsch sind, können bei diesem Spiel mitspielen und gute Resultate erzielen wenn wir wissen wie man die Karten zu legen hat.

7- Das er fleißig sei: Darunter versteht man wenn man es wörtlich nimmt einen Typen work-a-holic.
Falsch!!! Was sie möchten, ist jemand der arbeitet aber weiß zu ‚delegieren‘ , so dass er Zeit dazu findet, die Früchte seiner Arbeit mit ihr zu teilen.
Fleißig zu sein bedeutet sich nicht den ganzen Tag auf die faule Haut zu legen, aber auch nicht sich Tag und Nacht im Büro aufzuhalten.

8- Das er ein Kumpel sei: Eine einfach Aufklärung an dieser Stelle… Dinge zu teilen bedeutet nicht zusammenzuhängen wie „Arsch und Kissen“. Es bedeutet viel mehr, dass man sich miteinander beschäftigt und dabei nicht direkt übertreibt.

9- Das er treu sei: Dies werde ich mit einer kleinen logischen Liste erklären:
a. Niemand stirbt ohne betrogen zu werden.
b. Wenn niemand ohne betrogen zu werden stirbt, hat man mich betrogen.
c. Wenn ich betrogen wurde, hoffe ich es nie zu erfahren.
d. Und wenn ich es erfahre hoffe ich, dass es mich nicht interessiert.

10- Das er ehrlich sei: Dies soll nicht heißen, dass man der Gott der Ehrlichkeit sein muss. Hierbei kommt es viel mehr auf die richtige Dosis an. „Die Wahrheit beleidigt nicht“, sagt ein argentinisches Sprichwort aber es gibt auch noch ein anderes das besagt: “Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit.” (James Joyce).

Dazu einige kritische Situation:
a. Sie hat zwei oder drei Kilo zugenommen.
b. Sie hat unrecht und ihre Erzfeindin mit der sie immer streitet hat Recht und dann fragt sie: „was hälst du davon?“
c. Ihr seid zusammen in einer Sitzung und ihr rutscht ein kleiner leiser Furz raus. Jedoch schauen alle anderen dich an!
In diesen drei Situationen… muss man ehrlich sein oder nicht? Dazu werde ich euch ein wenig nachdenken lassen.

Dayana

Terceira lei de equivalências: O que as mulheres querem dizer segundo o que estão falando

Buenas Buenas, Queridas y Queridos Viandantes…

Para que no se diga que no trabajo aún en mis vacaciones… aquí un mini bonus track con el texto de la Tercera Ley de Equivalencias en Portugués, mientras hago un parate de tanto hidromasaje, golf, triunfos en el ping pong y concentración para inspirarme y lograr ya todo un tratado completo nuevo que pronto verán en las próximas clases y más de la Serie Si La Vida te Da Limones.

Por ahora, agradecer a la gente de Miradores del Golf, donde estoy disfrutando tanto.

Ahora sí, el bonus track y me retiro.

Terceira lei de equivalências: O que as mulheres querem dizer segundo o que estão falando

Ante uma viagem

- “Não gaste, meu amor. Você não precisa ligar pra mim.” O que em realidade estão falando é “você DEVE ligar pra mim. Pois, além disso, tem que saber em que horário é melhor pra mim!!!”.

- “Meu bem, você não precisa comprar-me nada. Desfrute a sua viagem” O que elas querem dizer é “Acho que você vai me comprar alguma coisinha, não importa que eu fale que não, porque para você tem que ser mais importante ver-me sorrir ao receber o seu presente que sua economia”.

- “Coração de melão, porte-se bem, sinta saudade de mim” Quer dizer “Si eu sei de algo vou cortá-lo!! E perca cuidado, vou sabê-lo!!”.

Ante uma briga

- “Ta bem, você saberá” Esta situação é de muito cuidado… Estamos caminhando pela fininha linha do “Você me paga, coitado!”.

- “Quem está gritando?????? Eu NAO estou gritando!!!!!!” Acredite em mim, você não queira saber quando ela realmente estiver gritando.

- “Não fiquei brava” Quer dizer “Você acaba de desatar a ira de Belzebu!!!!!!!!” ·.

Perguntas retóricas que procuram uma resposta

- “Estou gorda?” A resposta automática sem nem sequer parar pra olhar tem que ser “Não”.

O “Não” deve soar como o de juiz de linha do tênis trás um tiro errado pelo Nalbandián.
Seco y forte: “Não”. E automaticamente cambiar o tema ou afundar-se no mais profundo silêncio enquanto você assiste a ESPN.

Erros comuns:

1- Deter-se a olhá-la antes de responder. Erro grave. Você o deveria saber sem olhá-la.

2- Exceder-se na resposta. Dizer, por exemplo: “Não, meu bem, você está lindíssima!!” e dar-lhe um beijo. ´

Automaticamente será visto como um:

“Sim, a verdade sim, mais como levamos já um tempão juntos e estou acostumado, bom… conformo-me com você. De passagem me resulta menos incomodo que procurar outra, mais cree-me, o pensei mais de uma vez.”

Quando a gente se excede na resposta não fazemos um bem, senão que abrimos uma caixa de Pandora que há que manter fechada.

E como sabiamente fala o Adrián Gómez:

E bom saber que a uma mulher não há que fala-lhe a verdade jamais, mas não há que menti-lhe.
A uma mulher não há que ignorá-la, mas também não há que roga-lhe.
A uma mulher não há que incomodá-la, mas também não há que lisonjeá-la em excesso

Talvez, a melhor resposta pra o caso em que ela pergunte: estou mais gorda? Seja um cálido sorriso, uma suave caricia no rosto, um pequeno belisco na bochecha e um firme:

deixa-me de romper os ovos!




Pulpo

Atención Viandante: Especial en Portugés para los que viajan a Brasil

Buenas Buenas Queridas y Queridos Viandantes, Cómo les va?

Antes que nada, comentarles que estoy solamente de paso, ya que estoy disfrutando unas merecidas vacaciones en las beshas Sierras Cordobesas, donde disfruto partidos de golf, tenis, tenis de mesa, trekking, pileta con hidromasajes y la compañía de Rosco, el perro callejero con mejor proxemia que he conocido.

Sin embargo, y respondiendo a un pedido realizado oportunamente por algunos viandantes que debían viajar en estas vacaciones a Brasil es que he decidido tomarme un parate de tanto disfrute, para acercarles este nuevo video, realizado por la UMass Film And Arts, donde, para cerrar el Cuarto Año de Portugués de la Facultad de Lenguas de la Universidad Nacional de Córdoba, realizaron la Tercera Ley de Equivalencias pero en portugués. Como se podrán dar cuenta… tenemos más y mejor producción que varios programas de cable!

A cargo de Dayana como la Garota Viandante (Garota por brasileira y por bombona) y Mario Alvarez, el profesor del curso como el paisano gaúcho (Acá tenemos a los paizanos gauchos, allá gaúchos).

Nota: Gracias Dayana por la producción. Un lujo!

Sin más introducción, vamos a ver el video de “A 3eira Lei de equivalências: O que as mulheres querem dizer segundo o que estão falando”

Para más información, debajo del video está el texto original en castellano.

La Tercera Ley de Equivalencias: “Lo que en realidad dicen las mujeres, según lo que esán diciendo”.

Ante un viaje:

- “No gastes, no hace falta que me llames”.

En realidad lo que están diciendo es, “más te vale que me llames, pero además tenés que saber en qué horario es mejor para mí!!!!!”

- “No vayas a gastar plata en traerme nada, vos disfrutá”.

En realidad lo que están diciendo es: “Supongo que algo me traerás, no importa cuánto te repita que no, porque para vos tiene que ser más importante verme sonreír al recibir tu regalo que tu economía”

- “Portate bien, extrañame”.

En realidad dicen, “Si me llego a enterar de algo, te la corto! Y perdé cuidado… me voy a enterar”

Ante una discusión:

- “Está bien, vos sabrás”.

Esta situación es de mucho cuidado… estamos caminando por la fina línea del “Me las vas a pagar…”

- “Quién está gritando, no estoy gritando”.

Creeme, no querés saber cuándo esté gritando realmente según ella.

- “No estoy enojada”.

En realidad dicen “Acabás de desatar la ira de Belcebú!!!!!!!!!!”

Preguntas retóricas que buscan respuesta:

A diferencia de todas las demás preguntas retóricas, hay una batería de preguntas a las que hay que estar preparado con una respuesta automática, para evitar la ira de Belcebú, o lo que es peor, que se quede callada, triste y meditabunda (Creeme, se quedó maquinando por qué no le dijiste lo que deberías haberle dicho. A la larga la pagarás con creces).

- “¿Estoy gorda?”

Respuesta auomática sin ni siquiera detenerse a ver. “No”. El no debe sonar como el de un juez de línea de tenis tras un tiro errado por Nalbandián. Seco y fuerte: “No”. Y automáticamente cambiar de tema o hundirse en el más profundo silencio mientras se ve ESPN.

Errores comunes:

Hay varias equivocaciones posibles ante esta pregunta. A saber.

1- Detenerse a mirarla antes de responder.

Error grave. Lo deberías saber sin mirarla.

2- Excederse en la respuesta.

Decir por ejemplo: “No, estás hermosa” y darle un beso. Automáticamente será visto como un “Sí, la verdad que sí, pero como llevamos ya un tiempo juntos, me he acostumbrado, y bueno… me conformo con vos, de paso me resulta menos incómodo que ir a buscarme una nueva, pero creeme, lo pensé más de una vez”. Cuando nos excedemos en la respuesta no hacemos un bien, sino que abrimos una caja de pandora que hay que mantener cerrada.

La canción que acompaña este video es de Gabriel O Pensador, un cantante brasilero con letras muy interesantes. Desde UMass Film & Arts, nos hemos tomado (bueh… Dayana se ha tomado el trabajo, yo mientras tomaba sol y fernet) el trabajo de subtitular la canción para que ustedes mismos la juzguen.
Ahí va.

Bien queridos y queridas viandantes.

Me retiro y vuelvo a mis merecidas vacaciones.

Saludos, cariños, besos y abrazos

Dixit, muestrat videat, tirat panzae arribus en el pastitus de las cabañat

Pulpo




Pulpo

Segunda Ley de Equivalencias, Lo que te dicen que te van a presentar y lo que te presentan… pero en inglés… cada día crecemos más!

Buenas Buenas Queridas y Queridos Viandantes.

Hoy en un nuevo lanzamiento de la Cátedra de Estudios Sociales, y como parte del programa de intercambio cultural y de profesores que realizamos en un convenio con la Universidad de Arizona State en Phoenix, llegó Kyle Black, docente de dicha casa a
colaborar con nosotros.

Aquí podrán ver La Segunda Ley de Equivalencias, pero en Inglés.

Para los que necesiten el repaso y/o la traducción, aquí está el texto en castellano sobre el que se basó el video.

Y la versión en inglés pasada en limpio para los que quieran imprimirla para llevársela a su teacher.

Second Equivalence Law: Who they tell you you are gonna meet and who you´ll actually meet.

Different than in most American movies, blind dates are really meetings that either one does or one is forced to do.
What usually happens is one of the following ways:
A friend comes up to you and says: “Hey, tonight I´m gonna go out with this girl and she´s gonna bring a friend. You wanna come?”.
At this point there are two possibilities. The first one and the best one is that your friend and this chick are together in which case you are not obligated to go.
But if by casualty your friend is trying to hook up with this girl and needs a wingman, there´s no possible way to refuse.
In this way your friend will tell you the truth when you ask him “How is she?”, and you´ll receive an honest answer.
Major problem occurs when a girl friend of yours invites you to meet one of her friends. This is when the whole game of equivalences opens.
The first question that one wants to ask is “How is she?” and according to the answer of your friend I´ll translate you my dear “viandantes”, according to what they´re saying and what they really mean by what they say.
For example:
1- “She´s very nice”
What really means she´s really fat and nice and the last time someone took her out to dance was probably on her fifteen birthday and it was her dad who took her out.
2- “She´s vey interesting”
Crazy. Absolutely crazy. She´s a nerd that spents all of her time studying at the library and in her bedroom she has G.I. Joe dolls to whom she speaks to every night before she goes to sleep. Talking to her for more than eight minutes can leave serious consequences for the rest of your life. Creepy.
3- “She has an exotic beauty”
This means she´s pretty much the mix between an amazon parrot and a crazy peacock.
4- “She has a strange beauty”
This is a mix between a white rhinocerous and a koala that has an ass face.
5- “She´s a firecracker”
Crazy. Another crazy. Different kind of crazy here. Talking to her for seven minutes and you wanna strangle her and after the ninth minute you want to leave the planet.
6- “She´s so sweet, she´s divine”
Sweet means she´s dumb. All of her friends take advantage of her, they use her, and then they trash talk about her behind her back.
7- “She´s such a good girl”
She´s kinda like an insect. A cockroach looking girl. She´s stuck to her friends and worst of all, she stucks to anyone who gives her a smile.
8- “I love her, I adore her”
Another kind of cockroach. But it´s better that you tell me that she´s pretty because if not I´ll kill you.
9- “She calls your attention”
She´s ridiculous. She likes to walk down the street dressed as a crashed taxicab.
10- “She has a huge personality”
She´s a crazy feminist. She´ll yell at you for anything that you attempt to say; and you go to the contrary, she´ll yell at you anyways.
After six minutes of talking to her you want to drown yourself in your soup and after ten minutes you pray that a piano falls from the ceiling on her head.
Aside from these options, there are a few more:
“She´s a good cook”, “She knows how to keep secrets” and “You can trust her”.
Dear viandants, this was the second equivalence law.

Como dato color, quería agradecer a la gente de Fernet 1882 quienes amablemente nos invitaron a su Loft en Urca a degustar y realizar una cata del mismo (Nobleza Obliga, es muy rico. Puede sentarse a mi mesa).
De paso, en el Loft hay mesa de pool, de poker, play station, una Wi (o Wii o Wiiiii, o algo así) y otras cosas para divertirse. Como lo analógico es lo mío, me retiré con un notable invicto de la mesa de billar, pero sólo pude lograr un mísero triunfo y de casualidad en los jueguitos, porque alguien entretenía a mi rival de turno.

Una foto para ilustrar.

Como notarán… la producción anda a full.

Antes de cerrar el año viene una nueva clase, y durante el verano, en mis vacaciones, seguiré fiel a mi estilo (Y fiel a todo como siempre) y actualizaré como corresponde.

Y un solo detalle… un par de fotos de la decoración navideña de mi nueva casa que comparto con Juli y Gabi…

Armamos el arbolito

Y también el pesebre

Saludos, Cariños, Besos y Abrazos
Greetings, Love, Kisses and Hugs

Pulpo (Octopus)




Pulpo

Guía Bilingüe de tiroteo – Parte 2 – Colaboración inestimable by Dayana

Buenas buenas queridas y queridos viandantes. Cómo les va?
He notado con la última encuesta que creen que soy influenciable y con el examen tan cerca, un notable 31% dijo que son re tragas y estudian todas las materias; El 17% votó por Cómo Conquistar a la mujer de tus sueños y el 11% fue para Cómo conquistar al hombre…, fauna nocturna, equivalencias, un 5% para infidelidad (Se ve que lo tienen bien dominadito al tema) y que no les gusta nada y vienen porque tienen tiempo en sus manos. Finalmente nadie votó por Columnistas invitados.

En función a eso decidí que hoy iba a subir algo más de la saga de Cómo Conquistar (que arrastró un 28% entre hombres y mujeres soñadas) y publicar “Cómo Conquistar al Hombre de Tus Sueños: El ITH”.
Pero reiterados pedidos de promover a Dayana a una ayudantía, decidí darles la derecha, queridos viandantes y la convoqué para que me enviara los lineamientos de un nuevo capítulo de la Guía Bilingüe del Tiroteo, para que, en colaboración, pudiéramos presentarles este material. El ITH deberá esperar… no desesperen.

También quise aprovechar, en esta foto que ilustra la colaboración de nuestra querida viandante demostrar que no hace falta que haya casamientos para que se usen las capelinas.

Habiendo hecho las aclaraciones, a lo que nos ocupa:

Como comencé a estudiar inglés a los cuatro años, por obra y mandato de mi señora madre (como se ve en mi foto de esa época todo seriecito), el inglés es un idioma casi tan natural como el castellano para mí, y he estado en condiciones de tirotear en esa lengua desde hace poco más de veinte años.
Ahora bien, ¿qué pasa a los que empezaron más de grandes? ¿A quienes recién están por empezar? ¿A quienes quieren tirotear en otros idiomas?
Porque convengamos que si tiroteamos en lengua castellana y lengua inglesa, estamos dejando de lado cuántas lenguas!!! Y no hay por qué perder la oportunidad de una nueva lengua.

Habiéndoles explicado cómo surge esta necesidad de profundizar en la Guía Bilingüe (Que… como sorpresa les digo que pasa a ser Multi o Plurlingüe), es hora de repasar la primera parte.

Como la licenciada Margarita Pérez Osorio estaba realizando trabajos de campo sobre Cómo Conquistar al ITH, cité a Dayana en la sala de profesores para hacerle llegar el siguiente interrogante planteado por el Decano Anderton:

¿Cómo puede alguien que no habla más que su lengua nativa tirotear con éxito a alguien que habla otro idioma?

Raudamente y apremiada por el tiempo, ella salió de la sala a comenzar los estudios de campo de manera más ligera de lo que quizás, estamos acostumbrados quienes trabajamos en ciencias sociales, pero estábamos con la agenda muy apretada.

Dos días después, volvió con su reporte que encabezó de la siguiente manera:

“En busca de respuestas me dirigí a la oficina de asuntos estudiantiles de la Umass en donde me contacté con los alumnos necesarios como para realizar entrevistas, cuestionarios y comprobar, escote mediante (Nota de la Sigma Tau: El escote era abismal), si estos muchachos aplicaban alguna técnica particular para interactuar con una hispanohablante que no sabía una palabra de inglés.
La experiencia fue sumamente enriquecedora (de hecho me llevé varios mails, teléfonos e invitaciones a jugar bolos y tomar unas malteadas), tanto por los ingeniosos recursos relevados como por algunos desempeños más bien desastrosos que precipitaron un take you the stick, clown! (Tomate el palo, paiaso!)

En función a estas observaciones empíricas, llegamos al siguiente Manual de Guía:

1- No hable más fuerte en su propio idioma:
Recuérdelo; la otra persona no comparte su idioma, pero escucha. Que en vez de Hola, ¿Cómo te va? le diga “HOLA! ¿CÓMO TE VA?” No acerca al entendimiento.
Su interlocutor/a creerá hallarse frente a un mandril emocionado y no frente a un potencial tiroteo.

2- No gesticule exageradamente.
Usted está intentando entablar una conversación, no estacionar un Boeing en Ezeiza.
Imagine un cilindro que contenga su cuerpo que tenga como radio de la base las puntas de sus pies. No se aleje de esa figura ideal para hablar.
Hace millones de años se inventó la palabra, y es por algo… la gesticulación excesiva no ayuda al tiroteo (Miren sino, en aquella época debían recurrir al garrotazo antes que a la conquista).

3- No hable en cocoliche.
La sola entonación no alcanza.
- Que frunza el entrecejo y hable como con freno de mano, no quiere decir que está tiroteando en alemán.
- Que hable como si tuviera sobredosis de ravioles y familia no lo hace tirotear en italiano.
- Que patine las erres no lo transforma en un galán francés.
- Que agregue inho a cada palabra no lo transforma en un/a garoto/a.
- Decir osky o isky o vich al final de cada palabra no hará que conquiste una polaca o una rusa.

4- Conozca las reglas de proxemia y las costumbres del flirteo o cortesía de la otra cultura:
Recuerde que si quiere romper una regla, lo principal es conocerla.
No hay error más jodido en un tiroteo que romper una regla sin querer.
Si va a utilizar la regla universal del 3 por 1, debe conocer qué suma para cada lado.
Cualquier duda, busque en Google.

5- No utilice clichés de la cultura ajena, céntrese en los íconos culturales:
Si es italiano, verá ridículo que ud improvise una tarantella; si es inglés, le molestará que ud le ofrezca té a toda hora; si es árabe, detestará que le muestre el poster de Bin Laden que su hermano pegó en su dormitorio.
Una cosa son los clichés y otra es nombrarle al tano a Boticelli, Bocaccio o Andrea Palladio que son íconos de su cultura. Además, nombrar cosas asociadas al arte siempre hace pasar por culto al más caído del catre. Además, cualquier error puede ser atribuido a una mala traducción.

6- Tarzanjanícese:
Hay un ejercicio sencillo, barato y que le consumirá tiempo suficiente como para intentar los anteriormente nombrados al mismo tiempo. Se trata de tomar un objeto, nombrarlo y darle a entender a la otra persona que debe nombrarlo en su idioma.
La norma de cortesía dice que quien juega de visitante es el que tiene que aprender el nuevo idioma, aunque los muchachos pueden hacer la concesión frente a la extranjera si piensan que eso les facilitará el intercambio de camisetas.
Aunque en un principio parezca aburrido, se va doblando la apuesta al otorgar “premios” por recordar las palabras aprendidas.
Al igual que Tarzán y Jane, que terminaron a los besos, este simple ejercicio ayuda al intercambio cultural y otros menesteres.
Consejo: Hágale traducir partes de su ropa, collares, pulseras, anillos, partes de la cara. De esta manera, generará el contacto que tanta falta hacía.

7- Una imagen vale más que mil palabras:
- Practique el poder de su mirada; recuerde la alternancia entre mirar a los ojos y la boca.
- Sonría levemente. Una buena sonrisa gana tiempo y predispone a que la otra persona quiera aprender el idioma.

8- En caso que lo que quiera hacer sea solamente piropear, les acerco algunas opciones:

Inglés:

- “I labor you like a cheese!” (¡Te parto como un queso!)
- “I´ll make you a slobbery night gown!” (¡Te gua hacé un camisón de baba!)
- “How rich is that bolivian animal girl!” (¡Qué rica que está esa guanaca!)

Italiano:

- Ti amazzo come a un formaggio!
- Ti vado fare un vestito de baba!
- Grande mamma mia, veni qui a la mia casa (Mamaza, vam´ pa´las casa!)

Portugués:

- Chi curto como a um queiyo, meu amor!
- Chi vou fazer uma camisola yi baba!
- Qui gostosa ishtá isa guanaca!

Francés:

En este caso no hace falta mucho, porque los franceses parece que son medio zarpaditos, sino miren este extracto de una canción infantil como es “Alouette” (Alondra)

Alouette je te plumerai
Je te plumerai la tête…
Alouette je te plumerai
Je te plumerai le cou…

Finalmente, queridos y queridas viandantes… sacando a relucir mi vena poética… les voy a dejar un mantra para el tiroteo intercultural en forma de poesía:

Si me habla en inglés
una mujer que aún no conociera
O me habla en francés
Como si por señas fuera
Yo ni siquiera me inquieto
y respondo siempre igual
algún tiroteo le meto…
es mi lenguaje universal.

Espero que hayan disfrutado este un tanto extenso manual.

Nuevamente gracias a Dayana por su inmensa colaboración, aún en días de lluvia en esta Massachusetts gris, saliendo a encuestar. Invalorable su aporte.

Espero sus comentarios y que les sea útil

Saludos, Cariños, Besos y Abrazos

Dixit

Pulpo (Y Colaborat Dayana)

Pulpo

Guía Bilingüe de tiroteo – Parte 1

Se acercan las vacaciones y uno puede agarrar las valijas e irse al arroyo más cercano a mojar los pies en agua un rato, o puede, llegado el caso (dichoso quien lo pueda hacer), irse a otro país a disfrutar.También suele suceder que recibimos en nuestras zonas turísticas, viandantes de otros países, y con la consecuente diferencia idiomática.
Viandantes bilingües los hay, pero para todos aquellos que apenas se defiendan en inglés, les acercaré una pequeña lista de acercamientos posibles a las señoritas angloparlantes.
Bienvenidos queridos viandantes a lo que he dado en denominar:
“The Bilingual Shooting Guide” (La Guía Bilingüe del Tiroteo)
Así como el padre nuestro, debemos comenzar con el How You Doin´ de Joey Tribbiani en Friends, con la mirada azul acero de Zoolander. Sin embargo, esto sólo no será lo que nos haga llegar a cruzar el charco lingüístico.
Para eso hay que recurrir a nuestras más memorables líneas, y simplemente transformarlas en líneas británicas. Entre paréntesis lo que estará diciendo en lengua madre.

Parte 1: A una turista que pasa.

– “I labor you like a cheese!” (¡Te parto como un queso!)
– “I´ll make you a slobbery night gown!” (¡Te gua hacé un camisón de baba!)
– “How rich is that bolivian animal girl!” (¡Qué rica que está esa guanaca!)

Vayan practicando que pronto continuaremos…

Espero sus comentarios…

Dixit Pulpo.

Pulpo