Das fünfte Equivalenzgesetz: Was Frauen sagen was sie wollen und was sie wirklich wollen.

Desde el Departamento de Relaciones Internacionales, la Facultad de Lenguas y la ya famosa UMass Film & Arts llega un nuevo aporte para el entendimiento de hombres y mujeres de todo el mundo desde la Universidad de Massachusets: la Quinta Ley de Equivalencias: lo que las mujeres dicen que quieren, y lo que en realidad desean.
En esta ocasión, presentamos el texto traducido al alemán por el Prof. Philip Grünewald, docente invitado de la Universidad de Dortmund.

Recomiendo a nuestras alumnas, especialmente, que le den una mirada al video aunque de alemán no tengan ni idea. Por las dudas, y por si alguna quiere intentarlo después, también se pueden dar una vuelta por el post como Conquistar al profesor.

Para los alumnos recientemente incorporados a la cátedra les recomendamos las clases anteriores de lenguas extranjeras:

Con ustedes el video del Prof. Philip (en dos partes) y el texto original en alemán.

Parte 1 – Teil 1

Parte 2 – Teil 2

Das fünfte Equivalenzgesetz: Was Frauen sagen was sie wollen und was sie wirklich wollen.

Weil wir darum gebeten wurden, haben wir begonnen, Studien und Investigationen zu Untreue durchzuführen. Weil dieses Thema ziemlich schlüpfrig daher kommt haben wir entschieden, dass wir uns ein wenig mehr Zeit nehmen um die Hypothesen mit einer neuen Feld- und Laborstudie zu überprüfen. Aufgrund der Ausführlichkeit werden wir in den nächsten Posts über dieses Thema sprechen.

Steigen wir in den Lernprozess ein um die hilflosen ‚viandantes‘ (Fußgänger – wie die Leser dieses Blogs liebevoll genannt werden) ein wenig zu unterstützen. Damit sind diejenigen gemeint, die sich Achselzuckend immer wieder eine Frage stellen… „Im Ernst… was will sie denn von mir?“..

In diesen Situationen der Ahnungslostigkeit fallen Beinamen und vulgäre ‚Aufgeregtheiten‘ … es tauchen landläufige Theorien wie „Miss-für-mich-ist-nichts-gut-genug“ auf. Das ist ein hässliches Verhalten von Seiten der Herren, die nicht verstehen was vorgeht und darauf hin zu diesen ‚Aufgeregheiten‘ greifen

Lieber ‚viandante‘, das Problem ist nicht, dass es keinen richtigen Topf für deinen Deckel gibt, sondern das eine Störung in der Kommunikation, um genau zu sein, in der Übersetzung zwischen Venusbewohnern und Marsbewohnern vorliegt.

Nach der Überwindung dieser Entfernung suchen, versuchen diese Barriere niederzuschlagen, kämpfen um einen Brunnen zu generieren. Das ist was wir von der Universität Massechusetts, unter Beistand der Abteilung für Soziale Studien, und unter mithilfe des Dekans Anderton, hiermit presentieren wollen:

Das fünfte Equivalenzgesetz: Was Frauen sagen das sie wollen und was sie wirklich wollen.

Frauen haben in ihrem Kopf eine Vorstellung des idealen Mannes, die wahrscheinlich nicht mit ihrem Partner übereinstimmt. Aber schon schneiden wir das Thema „Warum die Frauen mit Herren zusammen sind, die ihnen nicht zusagen“an. Hier beschränken wir uns auf dieses Thema, aber diese Frage könnte man auchanderherum stellen.

Der Hauptgrund ist, dass die Fantasie des idealen Mannes fest verwurzelt ist. Dies ist auch der Grund warum sich Frauen nicht mit „normalen“ Männer zufrieden geben, sondern nach Perfektion suchen. Diese Suche endet mit dem Finden des Gegenteils, welches dann nach Maß umgestrickt werden soll. Dies endet immer in einer Katastrophe.

Den Einstieg zur Aufklärung dieser Sachlage werden wir in der Fantasie über den idealen Mann machen… und lösen warum, wenn der Mann diese zu erfüllen versucht, in Wirklichkeit nur viele Fehler begeht.

Nun zum Hauptgrund für viele deiner Fehler: Du verstehst etwas falsch, weil du es wörtlich nimmst… vielmehr solltest du es vorher entschlüsseln und das von unz entwickelte fünfte Equivalenzgesetz darauf anwenden.

Dieses Gesetz werde ich im folgenden Erläutern. Dazu steigen wir direkt in die interpersonelle Kommunikation von Männchen und Weibchen ein. Als Struktur haben wir die 10 wichtigsten Eigenschaften gewählt, die eine Frau in einem Mann sucht:

1- Das er romantisch oder süß sei: Man versteht dies und es materialisiert sich vor dem geistigen Auge in einem jungen Italiener, der vor dem Fenster von Julia Liebesversprechungen macht, während er mit drei Fingern eine Laute spielt, mit der anderen Hand Liebesgedichte schreibt und Verse in die dunkelen Nächte Veronas rezitiert.

FEHLER! Man nimmt es zuuu wörtlich.
Sie sagt eigentlich: “ Ich möchte jemanden der sich an Geburtsdaten und Beziehungsjubiläen erinnert, der mir zu all diesen Anlässen Geschenke macht. Er sollte es sich nicht zusätzlich noch schwerer machen, indem er Dummheiten, die er geschrieben hat, die sich nicht reimen, weder gut klingen zum besten gibt.… ähm und er sollte mir ab und zu (auch ohne Grund) was schenken.“

2- Das er sympatisch und lustig sei: Jemand versteht genau das und automatisch sieht er ein Bild vor sich, das eine Mischung aus Rüdiger Hoffmann und Erni aus der Sesamstraße darstellt.

Jetzt sagt mir mal eins, kennt irgendjemand einen Fanclub dieser beiden Personen, der aus hübschen, intelligenten und netten zwanzigjährigen Mädels besteht? Ich nicht… Und glaubt ihr nicht, dass das irgendeinen Grund hat?
Tatsächlich haben wir das falsch verstanden: Was sie sagen ist: „Ich möchte jemanden, der mich zum lachen bringt.“ Wichtig dabei: Du musst SIE zum lachen bringen und nicht alle anderen dazu über sie zu lachen.

Bonus Track: Noch schlimmer ist wenn ‚Mann‘ denkt, das er Sinn für Humor mit Intelligenz verbinden kann und dabei pseudointellektueller Humor raus kommt. Anfänger definieren intelligenten Humor leider meist so: „Ich schmeiße einen Witz frei von Sinn und fern von Lustigkeit in die Runde und dann ziehe ich ein möglichst misteriöses Gesicht.“ … Nein. Dies ist kein intelligenter Humor, dies ist gigantischer Schwachsinn. Aber Übung, macht ja bekanntlich den Meister.

3- Das er ein guter Liebhaber sei: Ok, dies ist relativ offensichtlich… wir sollten in dem Punkt von der gleichen Sache sprechen… Das einzige was es dazu zu sagen gibt ist, dass die Auswertung dieses Punktes vom Auge des Betrachters abhängt. Qualität, Menge, Größe, Verfügbarkeit… jeder hat da seine Präferenzen die es herauszufinden gilt.

4- Das er unabhängig sei: Man hört dies und denkt, dass er Geld haben, arbeiten und allein wohnen muss.

Fehler!!! Ähnlich wie bei den anderen Eigenschaften, ist das einzige worum sie bittet, das sie nicht als Mutterersatz herhalten muss (Vor allem weil sie sich manchmal auch beschützt fühlen möchte handelt es hauptsächlich davon, das sie für ihren Freund nicht Mutter spielen möchte).

5- Das er ein Gentleman sei: Das Prinzip bleibt das Gleiche. Man empfängt als Rezipient dieser Kommuikation nicht was eigentlich gewünscht ist. Wenn man dies hört verwandelt es sich in eine mittelalterliche Rüstungsausfüllung, die sich an runde Tische setzt.
Es gab keine Edelmänner die Edelmännerischer als Ritter Artur waren… und trotzdem, Gunievere ist am Ende doch bei Lancelot gelandet weil dieser im richtigen Moment zugeschlagen hat.

Das was sie (die Frauen) eigentlich sagen ist: „Ich möchte jemanden der mich zum Essen einlädt und die Rechnung zahlt und das wenn er kein Geld hat, dies vor dem Date zu Sprache bringt. Es ist überhaupt kein Problem die Rechnungsumme zu teilen (Ihr müsst wissen, dass die Frauen von heute sehr modern sind).

Ich möchte jemanden der nicht rülpst weder sich den Bauch oder sogar südlich der Gürtellinie kratzt, der mich als Person respektiert und mich im richtigen Augenblick gerade nicht respektiert, der mich nicht schlecht in der Öffentlichkeit darstellt und der mir direkt sagt was er mir zu sagen hat ohne das jeder gleich Zeuge ist.“
Was auffällt ist, dass die Übersetzung direkt sehr anders rüber kommt und ich hoffe, dass diese Art von Fehler von nun an weniger vorkommt.

6- Das er ein schönes Erscheinungsbild habe: Hierbei denkt man automatisch an das Aussehen und damit hat man nicht ganz Unrecht. Eine schönen Po solle er haben, beschenkt durch sein Gesicht, schöne Augen und ein nettes Lächeln… und trotzdem…

Falsch!!! Die Frau legt nicht sooooo viel Wert auf das Aussehen… man sagt, dass sie darauf achtet aber uns, offensichtlicherweise, nicht mit Brad Pitt oder George Clooney vergleicht. Jedoch erwartet sie Körperhaltung, Eleganz, Hygiene (die sehr wichtig ist), einen guten Duft, und wenn er dann auch noch schön ist… umso besser. Aber auch wir, die nicht so hübsch sind, können bei diesem Spiel mitspielen und gute Resultate erzielen wenn wir wissen wie man die Karten zu legen hat.

7- Das er fleißig sei: Darunter versteht man wenn man es wörtlich nimmt einen Typen work-a-holic.
Falsch!!! Was sie möchten, ist jemand der arbeitet aber weiß zu ‚delegieren‘ , so dass er Zeit dazu findet, die Früchte seiner Arbeit mit ihr zu teilen.
Fleißig zu sein bedeutet sich nicht den ganzen Tag auf die faule Haut zu legen, aber auch nicht sich Tag und Nacht im Büro aufzuhalten.

8- Das er ein Kumpel sei: Eine einfach Aufklärung an dieser Stelle… Dinge zu teilen bedeutet nicht zusammenzuhängen wie „Arsch und Kissen“. Es bedeutet viel mehr, dass man sich miteinander beschäftigt und dabei nicht direkt übertreibt.

9- Das er treu sei: Dies werde ich mit einer kleinen logischen Liste erklären:
a. Niemand stirbt ohne betrogen zu werden.
b. Wenn niemand ohne betrogen zu werden stirbt, hat man mich betrogen.
c. Wenn ich betrogen wurde, hoffe ich es nie zu erfahren.
d. Und wenn ich es erfahre hoffe ich, dass es mich nicht interessiert.

10- Das er ehrlich sei: Dies soll nicht heißen, dass man der Gott der Ehrlichkeit sein muss. Hierbei kommt es viel mehr auf die richtige Dosis an. „Die Wahrheit beleidigt nicht“, sagt ein argentinisches Sprichwort aber es gibt auch noch ein anderes das besagt: “Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit.” (James Joyce).

Dazu einige kritische Situation:
a. Sie hat zwei oder drei Kilo zugenommen.
b. Sie hat unrecht und ihre Erzfeindin mit der sie immer streitet hat Recht und dann fragt sie: „was hälst du davon?“
c. Ihr seid zusammen in einer Sitzung und ihr rutscht ein kleiner leiser Furz raus. Jedoch schauen alle anderen dich an!
In diesen drei Situationen… muss man ehrlich sein oder nicht? Dazu werde ich euch ein wenig nachdenken lassen.

Dayana

9 comentarios sobre “Das fünfte Equivalenzgesetz: Was Frauen sagen was sie wollen und was sie wirklich wollen.”

  1. Jaja, muy bueno el post.
    Un avance mas en el esfuerzo internacionalisimo de la mas criptica de las ciencias alquimicas que quedaron: entender a las mujeres.
    Creo que mejor me dedico a la poesia cuantica…
    (ah! actualicen mi link. Ahora tengo la dire karmablog.com.ar sin las dobleves) abrazo!

  2. Muy bueno, pero que muy bueno y así en alemán suena más científico y riguroso. Ja, ja, ja

    Un saludo

  3. ¡Qué emoción aparecer en los créditos de una película! Coming Soon: Los pulpos en la alfombra roja. Un beso gracielaleo

  4. Estoy pensando en dejar de estudiar italiano y meterme a full con el alemán … :p
    Es medio complicado pero bue…. más complicadas somos nosotras
    Todos de pie un aplauso para Prof. Philip Grünewald!!!!!!!

  5. Bueno ahora que lo escuché bien, ya que la primera vez sólo lo miré …JEJE, puedo decir: Viva el acento argentino! Sea cordobés, mendocino, porteño, rosarino, correntino, ARGENTO!

    Muy bueno Pulpo
    Besos

    Sole

  6. Ah! bueno! Con este post ya me voy definiendo en la eleccion para la escuela de mi nena.
    No sea cosa que se quede el dia de maniana fuera de las clases pulpares.

    PD: Te gusta el aleman The Flaq??. Tenemos que hablar entonces. Besos

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